Nach Forio, ein überfüllter Bus, wie früher. Dort über bekannte Wege flanieren, bis zu dem Platz mit der Kirche, dann in eine Bar mit Restaurantbetrieb.
Samstag, 18. April 2026
Samstag, 11. April 2026
Freitag, 6. März 2026
Mittwoch, 4. Februar 2026
Christa Lang (23. Dezember 1943 – 30. Januar 2026)
Apropos beeindruckende Frauen: während unserer Arbeit an diesem Kapitel erfuhren wir am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, daß am Freitag, dem 30. Januar 2026, in der Stadt der Engel im Alter von 82 Jahren Christa Lang, verheiratete Fuller, verstorben war, man erinnere sich: die Séductrice in Alphaville (1964, siehe oben S. 322ff.) und die Paula in Chabrols Le scandale (1967; siehe oben die dreizehnte Nachlese auf S. 1529) und die fatale Christa in Tote Tauben in der Beethovenstraße (1972, siehe vom Verf. Telos, a. a. O., S. 65ff.). Wir möchten Christa Lang hier mit einem Filmstill aus Alphaville gedenken, der sie mit Akim Tamiroff zeigte und den wir ursprünglich auf S. 67 in Telos hatten wiedergeben wollen (siehe ebd., S. 378) …
(¡Hans Koberlin vive! oder Schreiben als Ausziehtanz. Versuch einer Langzeitdokumentation vom 2. Oktober 2013 bis zum 21. August 2014, nebst einem Prolog, anhebend bei der Schöpfung der Welt, und einem Epilog, fortdauernd bis zu deren Ende, Calpe, Berlin und Heide 2013ff., Zweiter Teil. Vom 20. Dezember 2013 bis zum 27. April 2014, XVI [Der dritte Besuch der Frau (II): In der Hauptstadt der autonomen Region] Vom 22. bis zum 27. April 2014).
Samstag, 31. Januar 2026
Freitag, 30. Januar 2026
Sonntag, 18. Januar 2026
Sonntag, 21. Dezember 2025
Empirie, 42. Update
- Stand des Manuskripts:
- Seiten: S. 2.258 von ca. 2.700 Seiten
- Fußnoten: 5.598
- Stand der Bearbeitung:
- Seiten: S. 2017 von ca. 2.700 Seiten
- Fußnoten: 4.885
- Kapitel: XVI (= Der dritte Besuch der Frau (II): In der Hauptstadt der autonomen Region) von XXIV Kapiteln nebst einem Anhang
- Tag der Bearbeitung: Dienstag, der 22. April 2014, der 203. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
- Der Beginn der Handlung ist mit Analepsen der Sonntag, der 23. Oktober 4004 vor unserer Zeitrechnung, 9 Uhr vormittags,* ohne Analepsen der Herbst 2012.
- Das Ende der Handlung fällt mit den Prolepsen mit dem Ende der (oder bloß einer?) Welt zusammen,** ohne Prolepsen mit dem Frühjahr 2016.
- Beginn der Niederschrift: Mittwoch, den 2. Oktober 2013
- Ende der Niederschrift: noch nicht abzusehen.
- Stand der Überarbeitung:
- Seiten: S. 778 von 778 Seiten
- Fußnoten: 2.280
- Kapitel: VIII (= Dritte Phase – oder: Konsolidierung) von VIII Kapiteln nebst einem vorläufigen Anhang
- Tag der Überarbeitung: Donnerstag, der 19. Dezember 2013, der 79. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
- Stand der Überarbeitung:
- Seite: S. 1992
- Fußnoten: 4.966
- Kapitel: XV (= Der dritte Besuch der Frau (I) und andere Besuche) von XXIV Kapiteln nebst einem Anhang
- Tag der Überarbeitung: Sonntag, der 20. April 2014, der 201. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
* (= die Fußnote 5 auf S. 7) »Non in tempore sed cum tempore Deus creavit caela et terram.« (Augustinus).
Nun: »In der Schiffsbibel von Charles Darwin auf der ›Beagle‹, mit der er von 1831 bis 1836 die Welt bereiste, stand das Datum der Weltschöpfung eingetragen: 23. Oktober 4004 vor Christi Geburt, 9 Uhr vormittags.« (Hans Blumenberg, Die Sorge geht über den Fluß, Frankfurt am Main 1987, S. 47). Das war ein Sonntag, am folgenden Freitag war er, der Schöpfer, fertig, und auch das jüngste Gericht soll nach christlichen Vorstellungen auf einen Freitag fallen, ein Datum haben wir gerade nicht zur Hand.
»Soldats, quarante siècles vous regardent!«
»L’ouvrage que j’ai entrepris aura la longueur d’une histoire«, hatte Balzac stolz in seinen Avant-Propos de La Comédie humaine postuliert.
** (= eine Anmerkung aus der fünften Nachlese) »Die Welt des Dichters ist nicht die einzige Welt. Es gibt mehrere Dichter.« (Bertolt Brecht, Schriften zum Theater 1; in: Gesammelte Werke, hrsg. vom Suhrkamp Verlag in Zusammenarbeit mit Elisabeth Hauptmann, Frankfurt am Main 1967, Bd. 15, S. 393).
Wird aktualisiert!
Samstag, 13. Dezember 2025
Mittwoch, 10. Dezember 2025
Sonntag, 9. November 2025
Samstag, 8. November 2025
Donnerstag, 2. Oktober 2025
Heute vor … zwölf Jahren: Exodus
[1 / 323]
Cada vez iré sintiendo menos y recordando más …«
Der auf drei Tage angelegte Transfer von der Hauptstadt in das zweite Exil des Hans Köberlin in das Land des Ritters von der traurigen Gestalt und in das Land des genialen Luis Buñuel und an jene Küste (allerdings etwas weiter südlich, also nicht an die wilde sondern an die weiße), an welcher auch der nicht minder geniale Roberto Bolaño sein Exil verbracht, startete –
»¡Ándale, ándale!«
– also am frühen Morgen des 2. Oktober 2013, einem Mittwoch, (da war Hans Köberlin genau 53½ Jahre alt), und er, der Transfer, startete vor dem Haus, in dem die Frau lebte, vor der lokalen Filiale der städtischen Bibliothek im Bezirk des Hauptmanns, der Parkplatz mußte, so ordnete es ein Schild an, bis zehn Uhr für die Automobile von Personen, die in ihrer physischen Mobilität eingeschränkt waren, geräumt sein …
»¿Está lleno el depósito de gasolina del coche?«
… startete also, nachdem man am Abend zuvor mit Hilfe des Busenfreundes und des Verlegers jenen Teil von Hans Köberlins verbliebener Habe, welchen er mitnehmen wollte (den Rest hatte er auf dem Gutshof des Verlegers südwestlich der Hauptstadt abstellen können), als da waren …
- fünf mittelgroße Kisten mit den Ende Mai nach einer wegen der Beschränkung mühsamen Auswahl zusammengestellten Bänden der von Hans Köberlin so bezeichneten ›Basisbibliothek‹,
- eine große lederne Reisetasche, Mitbringsel aus Arkadien (»Et in arcadia ego!«), einen großen Rucksack und zwei blaue Plastiksäcke mit Hans Köberlins – abgesehen von einer Winterjacke, einem Wollschal und drei Paar langen Unterhosen – sämtlicher verbliebener Kleidung,
- eine kleine Reisetasche, auch sie vera pelle, Mitbringsel aus dem Land, wo die Zitronen blühten, und einen kleinen von der Frau ausgemusterten Rucksack mit diversen Dingen (vor allem mit Computerzubehör und den zum Schnorcheln benötigten Utensilien),
- eine eigentlich für Fahrten mit dem Fahrrad konstruierte Umhängetasche mit dem kleinen Laptop mit der klemmenden I-Taste, Unterwäsche zum Wechseln während des Transfers und Waschzeug sowie unverpackt an geeigneten Stellen im Auto verstaut
- der eigens für das Exil erworbene große Laptop (»It’s a Sony®!«), ein Scanner und ein Tintenstrahldrucker,
… man startete also, nachdem man dies alles aus seiner zweiten provisorischen Bleibe seit Beginn der Diotimakatastrophe in das Auto der Frau verladen hatte.
»¡Ándale, ándale!«
(¡Hans Koberlin vive! oder Schreiben als Ausziehtanz. Versuch einer Langzeitdokumentation vom 2. Oktober 2013 bis zum 21. August 2014, nebst einem Prolog, anhebend bei der Schöpfung der Welt, und einem Epilog, fortdauernd bis zu deren Ende, Calpe, Berlin und Heide 2013ff., Erster Teil. Vom 2. Oktober 2013 bis zum 19. Dezember 2013, II [Exodus] Vom 2. bis zum 4. Oktober 2013, S. 103ff.).
Dienstag, 30. September 2025
Empirie, 41. Update
- Stand des Manuskripts:
- Seiten: S. 2.214 von ca. 2.700 Seiten
- Fußnoten: 5.598
- Stand der Bearbeitung:
- Seiten: S. 1.961 von ca. 2.700 Seiten
- Fußnoten: 4.885
- Kapitel: XV (= Der dritte Besuch der Frau und andere Besuche) von XXIV Kapiteln nebst einem Anhang
- Tag der Bearbeitung: Samstag, der 19. April 2014, der 200. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
- Der Beginn der Handlung ist mit Analepsen der Sonntag, der 23. Oktober 4004 vor unserer Zeitrechnung, 9 Uhr vormittags,* ohne Analepsen der Herbst 2012.
- Das Ende der Handlung fällt mit den Prolepsen mit dem Ende der (oder bloß einer?) Welt zusammen,** ohne Prolepsen mit dem Frühjahr 2016.
- Beginn der Niederschrift: Mittwoch, den 2. Oktober 2013
- Ende der Niederschrift: noch nicht abzusehen.
- Stand der Überarbeitung:
- Seiten: S. 778 von 778 Seiten
- Fußnoten: 2.280
- Kapitel: VIII (= Dritte Phase – oder: Konsolidierung) von VIII Kapiteln nebst einem vorläufigen Anhang
- Tag der Überarbeitung: Donnerstag, der 19. Dezember 2013, der 79. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
- Stand der Überarbeitung:
- Seite: S. 1898
- Fußnoten: 4.748
- Kapitel: XV (= Der dritte Besuch der Frau und andere Besuche) von XXIV Kapiteln nebst einem Anhang
- Tag der Bearbeitung: Freitag, der 11. April 2014, der 192. von 324 konkreten und von allen möglichen Tagen
* (= die Fußnote 5 auf S. 7) »Non in tempore sed cum tempore Deus creavit caela et terram.« (Augustinus).
Nun: »In der Schiffsbibel von Charles Darwin auf der ›Beagle‹, mit der er von 1831 bis 1836 die Welt bereiste, stand das Datum der Weltschöpfung eingetragen: 23. Oktober 4004 vor Christi Geburt, 9 Uhr vormittags.« (Hans Blumenberg, Die Sorge geht über den Fluß, Frankfurt am Main 1987, S. 47). Das war ein Sonntag, am folgenden Freitag war er, der Schöpfer, fertig, und auch das jüngste Gericht soll nach christlichen Vorstellungen auf einen Freitag fallen, ein Datum haben wir gerade nicht zur Hand.
»Soldats, quarante siècles vous regardent!«
»L’ouvrage que j’ai entrepris aura la longueur d’une histoire«, hatte Balzac stolz in seinen Avant-Propos de La Comédie humaine postuliert.
** (= eine Anmerkung aus der fünften Nachlese) »Die Welt des Dichters ist nicht die einzige Welt. Es gibt mehrere Dichter.« (Bertolt Brecht, Schriften zum Theater 1; in: Gesammelte Werke, hrsg. vom Suhrkamp Verlag in Zusammenarbeit mit Elisabeth Hauptmann, Frankfurt am Main 1967, Bd. 15, S. 393).
Wird aktualisiert!







































